Weihnachtsplätzchen: Eigelbverwertung – Kein Eigelb Mehr übrig Lassen!
Weihnachtsplätzchen: Eigelbverwertung – Kein Eigelb mehr übrig lassen!
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Einführung
Mit Begeisterung werden wir uns durch das faszinierende Thema rund um Weihnachtsplätzchen: Eigelbverwertung – Kein Eigelb mehr übrig lassen! vertiefen. Lassen Sie uns interessante Informationen zusammenfügen und den Lesern frische Perspektiven bieten.
Table of Content
Weihnachtsplätzchen: Eigelbverwertung – Kein Eigelb mehr übrig lassen!

Weihnachten steht vor der Tür, und damit die alljährliche Backorgie. Plätzchen backen gehört für viele untrennbar zum Fest. Doch was tun mit dem vielen übrig gebliebenen Eigelb, wenn man für die Plätzchenrezepte hauptsächlich Eiweiß benötigt? Wegwerfen ist keine Option – aus Eigelb lassen sich wunderbare Leckereien zaubern! Dieser Artikel widmet sich der kreativen Eigelbverwertung beim Weihnachtsplätzchenbacken und zeigt Ihnen, wie Sie aus den vermeintlichen Resten köstliche Köstlichkeiten kreieren.
Die Herausforderung: Das ungleiche Ei
Das Problem der Eigelbverwertung beim Backen liegt in der unterschiedlichen Verwendung von Eigelb und Eiweiß. Viele Plätzchenrezepte, insbesondere die luftigen und knusprigen Varianten, benötigen vor allem das steif geschlagene Eiweiß. Das Eigelb bleibt dann oft übrig, und die Frage nach seiner sinnvollen Verwendung stellt sich. Einfach wegwerfen? Unmöglich! Denn Eigelb ist ein wertvoller Bestandteil vieler Speisen und verleiht ihnen einen intensiven Geschmack und eine schöne Farbe.
Kreative Wege zur Eigelbverwertung:
Die Möglichkeiten, das übrig gebliebene Eigelb sinnvoll zu verwerten, sind vielfältig und reichen von klassischen Plätzchenvarianten über süße Cremes bis hin zu herzhaften Gerichten. Hier einige Ideen, die speziell auf die Weihnachtszeit abgestimmt sind:
1. Eigelb-reiche Plätzchen:
Nicht alle Plätzchen benötigen steifgeschlagenes Eiweiß. Es gibt zahlreiche Rezepte, die auf das Eigelb setzen und dessen cremige Konsistenz und intensiven Geschmack hervorheben.
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Mürbeteigplätzchen mit Eigelb: Ein klassischer Mürbeteig lässt sich wunderbar mit mehr Eigelb anreichern. Dadurch werden die Plätzchen zarter und intensiver im Geschmack. Experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen wie Zimt, Kardamom oder Anis. Zusätzliche Zutaten wie gemahlene Mandeln oder Haselnüsse verleihen den Plätzchen eine besondere Note.
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Butterplätzchen mit Eigelb: Butterplätzchen sind ebenfalls ideal für die Eigelbverwertung. Das Eigelb sorgt für eine saftigere Konsistenz und eine intensivere Farbe. Hier können Sie ebenfalls mit verschiedenen Aromen spielen – Vanille, Zitrone oder Orange passen hervorragend.
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Schokoladenplätzchen mit Eigelb: Die Kombination aus reichem Schokoladengeschmack und cremigem Eigelb ist unwiderstehlich. Fügen Sie dem Teig Kakaopulver hinzu und verfeinern Sie ihn mit Schokoladenstückchen oder -raspeln.
2. Cremes und Füllungen:
Eigelb eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Cremes und Füllungen für Plätzchen. Die cremige Konsistenz und der intensive Geschmack machen sie zu einem perfekten Partner für süße Gebäcke.
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Buttercreme mit Eigelb: Eine klassische Buttercreme lässt sich mit Eigelb noch cremiger und intensiver im Geschmack gestalten. Verfeinern Sie sie mit Vanille, Schokolade oder anderen Aromen Ihrer Wahl. Diese Creme eignet sich perfekt zum Füllen von Plätzchen oder zum Verzieren von Torten.
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Zitronencreme mit Eigelb: Eine erfrischende Zitronencreme mit Eigelb ist eine ideale Füllung für leichtere Plätzchen. Die Säure der Zitrone harmoniert wunderbar mit der Süße des Gebäcks.
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Nuss-Nougat-Creme mit Eigelb: Eine reichhaltige Nuss-Nougat-Creme mit Eigelb ist eine luxuriöse Füllung für Plätzchen und bietet einen intensiven Geschmack.
3. Weitere Köstlichkeiten:
Die Eigelbverwertung beschränkt sich nicht nur auf Plätzchen und Cremes. Auch andere Leckereien lassen sich wunderbar mit Eigelb zubereiten:
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Zitronen- oder Orangenkonfitüre: Eigelb verleiht Konfitüre eine besonders schöne Farbe und eine cremigere Konsistenz.
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Eierlikör: Ein selbstgemachter Eierlikör ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk und verwertet das Eigelb auf köstliche Weise.
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Crème brûlée: Ein klassisches Dessert, das auf Eigelb basiert und eine perfekte Möglichkeit ist, größere Mengen an Eigelb zu verwerten.
Tipps für die optimale Eigelbverwertung:
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Lagerung: Eigelb lässt sich gut einfrieren. Verquirlen Sie das Eigelb mit etwas Zucker oder Salz, bevor Sie es einfrieren, um ein Gerinnen zu verhindern.
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Dosierung: Achten Sie auf die richtige Dosierung des Eigelbs in Ihren Rezepten. Zu viel Eigelb kann die Konsistenz der Plätzchen beeinflussen.
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Experimentieren: Scheuen Sie sich nicht, mit verschiedenen Rezepten und Aromen zu experimentieren. Die Möglichkeiten der Eigelbverwertung sind nahezu unbegrenzt.
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Vorbereitung: Planen Sie die Verwendung des Eigelbs bereits beim Planen Ihrer Weihnachtsbäckerei. So vermeiden Sie unnötigen Abfall und können die übrig gebliebenen Eigelbe optimal verwerten.
Fazit: Kein Eigelb mehr im Abfall!
Das übrig gebliebene Eigelb beim Weihnachtsplätzchenbacken muss kein Abfall sein. Mit etwas Kreativität und den richtigen Rezepten lassen sich daraus köstliche Leckereien zaubern. Von klassischen Plätzchen über cremige Füllungen bis hin zu raffinierten Desserts – die Möglichkeiten der Eigelbverwertung sind vielfältig und bieten Raum für kulinarische Experimente. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und verwandeln Sie die vermeintlichen Reste in weihnachtliche Highlights! Genießen Sie den Prozess und das Ergebnis – selbstgemachte Leckereien mit dem gewissen Etwas, das nur aus der Verwendung der gesamten Zutaten entsteht. Frohe Weihnachten und viel Spaß beim Backen und Genießen!
Anhang: Rezeptbeispiel für Mürbeteigplätzchen mit Eigelb:
Zutaten:
- 250g Mehl
- 125g kalte Butter
- 75g Zucker
- 3 Eigelb
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanillezucker
- Optional: gemahlene Mandeln, Zimt, Zitronenschale
Zubereitung:
- Mehl, Zucker und Salz vermischen.
- Kalte Butter in kleinen Stückchen hinzufügen und mit den Händen zu Streuseln verreiben.
- Eigelb und Vanillezucker hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Nicht zu lange kneten, da die Butter sonst zu weich wird.
- Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
- Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Plätzchen ausstechen.
- Plätzchen auf ein Backblech legen und bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen.
- Auskühlen lassen und nach Belieben verzieren.
Dieses Rezept ist nur ein Beispiel – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und probieren Sie verschiedene Variationen aus! Viel Erfolg und frohes Backen!



Abschluss
Daher hoffen wir, dass dieser Artikel wertvolle Einblicke in Weihnachtsplätzchen: Eigelbverwertung – Kein Eigelb mehr übrig lassen! bietet. Wir schätzen Ihre Aufmerksamkeit für unseren Artikel. Bis zum nächsten Artikel!